Author:
Michael Morbach
Mai
27
Im Alltag eines Entwicklers wird man oft mit Listen oder einer Menge gleicher Objekte und deren Verarbeitung konfrontiert. .NET bietet einem, zur Lagerung von Objekten, die “Collections” an. Diese Collections sind eine umfangreiche Auswahl an Objekten, von denen jedes einem bestimmten Zweck zugeordnet werden kann. Oftmals ist es aber auch wichtig oder notwendig, eine Collection so zu erweitern, dass auch Zugriff auf beliebige Objekte ermöglicht wird. Da ich diesen Fall erst vor kurzem wieder hatte, dachte ich mir ich schreibe einen kleinen Artikel dazu, wie man seine eigene Collection schreibt.
Geeignete Collection auswählen
Es gibt eine größere Menge an unterschiedlichen Listen. Ich selbst kenne u.a. Stacks, Queues, ArrayList, Hashtable, Dictionary und es gibt sogar noch ein paar weitere. Jede dieser Collections hat seinen eigenen Verwendungszweck und sollte daher zunächst zweckmäßig ausgewählt werden. Es macht z.B. natürlich keinen Sinn eine Arraylist zu erstellen und mit Elementen zu füllen welche dann alle nacheinander abgearbeitet werden sollen, denn zu diesem Zweck gibt es eine Queue
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Author:
Michael Morbach
Mai
27
Nach mehreren Monaten, die dieser Blog inzwischen hinter sich hat, habe ich endlich ein vernünftiges WordPress Plugin gefunden, welches mir eine multilinguale Ausgabe meiner Artikel ermöglicht. Verwendet habe ich das Plugin QTranslate von Qian Qin. Gewählt habe ich es wegen seiner sehr einfachen Installation und der sehr einfachen Handhabung.
Ich hatte schon von Anfang an vor diesen Blog in den Sprachen Englisch und Deutsch zu verfassen um auf der einen Seite mein Englisch etwas aufzubessern und auf der anderen Seite um auch eine weitere Spanne an Lesern anzusprechen. Ich weiß noch nicht genau ob ich genug Zeit finden werde um alle bisherigen Artikel ins englische zu übersetzen aber die Hauptsache ist auch erstmal, dass es ab jetzt multilingual weiter geht.
Filed under:
Allgemein, Tools
Author:
Michael Morbach
Mai
25
Ich hatte, als ich hier anfing über Design Pattern zu schreiben, ein Buch empfohlen mit dessen Hilfe ich mir die Patterns der GoF angeeignet habe. Der Titel lautete Head First Design Patterns. Da alle, in diesem Buch beschriebenen, Beispiele zu den Patterns der GoF in Java gehalten sind, habe ich mir überlegt diese Patterns, für die Leute die nicht so gut mit Java können, in C# zu übersetzen und in meinem Repository zu lagern.
Gesagt, getan ! Heute morgen habe ich mir das Pattern Beispiel aus dem ersten Kapitel geschnappt und in C# neu geschrieben. Das Beispiel zum Strategy Pattern über eine Horde Enten befindet sich nun in meinem Pattern SVN Repository. Für Freunde von C# ist es vielleicht mal ein Blick Wert. Weitere C# Patterns folgen in Kürze.
Strategy Pattern Codesample
Author:
Michael Morbach
Mai
13
Es kam schon mehrfach die Frage wo sich denn mein, im nebenstehenden Text erwähntes, SVN Repository eigentlich befindet. Da meine momentanen Projekte etwas eingefroren sind habe ich diese nach dem letzten Blog Design Update erstmal aus der Linkliste genommen.
Ich habe mir aber jetzt die Mühe gemacht und ein Repository, für die hier veröffentlichten Design Patterns, eingerichtet. Ihr könnt also absofort für jeden meiner Artikel zum Thema Design Patterns auch den original Quellcode einsehen und diesen natürlich weiterverwenden oder damit rumspielen.
Beachtet den Link zum Design Patterns Repository in der Linkliste der rechten Menüspalte. Dort könnt ihr jederzeit auf die aktuellsten Versionen meiner Design Patterns zugreifen (auch die zu denen eventuell noch keine Artikel geschrieben wurden).
Hier mal ein direkter Link zu meinem Design Patterns SVN Repository bei code.google.com
Author:
Michael Morbach
Mai
13
Nachdem ich euch beim letzten mal das Strategy Pattern vorgestellt habe, möchte ich euch heute ein weiteres sehr nützliches Pattern aus der Familie der Creational Patterns vorstellen. Das Abstract Factory Pattern. Factory passt hier vom Namen schon sehr gut, weil es tatsächlich eine Fabrik für neue Objekte ist.
Und was kann dieses Pattern ?
Stellen wir uns einmal vor, wir möchten Autos erstellen lassen. Viele verschiedene Autos verschiedener Hersteller mit verschiedenen Motoren und unterschiedlichen Reifen, welche wiederrum auch wieder Sommer- oder Winterreifen sein können. Klingt nach einer sehr komplexen Sache mit vielen Klassen. Geht aber ganz einfach !
Zunächst brauchen wir Klassen für die einzelnen Objekte unseres Autos. Dazu gehören Reifen und ein Motor. Da wir zwischen Sommer- und Winterreifen unterscheiden möchten, schreiben wir zusätzlich eine kleine ENUM. Also schreiben wir insgesamt zunächst die folgenden 4 Klassen.

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